Jeder vierte Privatanleger will mehr Immobilien kaufen

 

Bin­nen we­ni­ger Jahre hat sich die Ein­stel­lung deut­scher Pri­vat­an­le­ger ge­gen­über einer Ver­mö­gens­al­lo­ka­ti­on in Im­mo­bi­li­en grund­le­gend ge­wan­delt, glaubt die DWP Bank. Die Wert­pa­pier­toch­ter der Spar­kas­sen- und ge­nos­sen­schaft­li­chen Fi­nanz­grup­pe lässt jedes Jahr eine re­prä­sen­ta­ti­ve Grup­pe deut­scher Wert­pa­pier­be­sit­zer durch Forsa nach ihren An­la­ge­prä­fe­ren­zen be­fra­gen. Noch im Jahr 2009 hat­ten 33% von ihnen an­ge­ge­ben, künf­tig we­ni­ger in Im­mo­bi­li­en in­ves­tie­ren zu wol­len, und nur 16% woll­ten ihre Al­lo­ka­ti­on er­hö­hen. Die­ses Ver­hält­nis hat sich 2011 um­ge­kehrt: Da­mals wie auch die­ses Jahr gab jeder Vier­te an, mehr Geld in Im­mo­bi­li­en ste­cken zu wol­len, und nur 18% wol­len re­du­zie­ren.

IMMOBILIEN ZEITUNG  10. Oktober 2012

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